Soaplyrik
Soap- Lyrik, also Soaplyrik, ist geschriebene Soap. Sie dient der kurzen Ablenkung, Zerstreuung und Entspannung. Sie soll für einen kurzen Moment amüsieren. das ist alles. Sie soll täglich erscheinen, auch wenn es vielleicht nicht immer gelingt. Einfach reinzappen und gucken. Wie beim TV.
Samstag, 13. Oktober 2012
Die Lesung war super!
Toller Zeitungsartikel im Stadtanzeiger. http://www.ksta.de/roesrath/literatur-im-freibad--skurriles-aus-dem-froschteich-,15189238,20564568.html?fb_action_ids=4283107729930&fb_action_types=og.recommends&fb_source=aggregation&fb_aggregation_id=288381481237582
Samstag, 29. September 2012
Der Heilige Drteizack aus der Froschteich-Saga
Nach der Froschteich-Prophezeihung schützte er die Frösche vor dem 1. Quaquaröck. Aber jetzt reicht das nicht mehr aus. Für den 2. Quaquaröck ist der Auserwählte von Nöten! Nur er mit diesem Dreizack in der Hand kann die Frösche vor... Hören Sie selbst das spannende Urlaubsabenteuer von Hans Bruncken.
Kommen Sie zu Lesung am 7. Oktober um 12 Uhr zur 1. Lesung von Staffel 1 Folge 1 der Froschteich-Saga: Im Froschteich abgetaucht.
Im Freibad Hoffnungsthal. S-Bahnhof Rösrath Joffnungsthal.Ausreichend Parkplätze vorhanden. Lage in Google unter Freibad Hoffnungsthal.
Donnerstag, 27. September 2012
Sonntag, 23. September 2012
Wegbeschreibung Freibad Hoffnungsthal
https://m.facebook.com/KioskFreibadHoffnungsthal?id=473866092626626&refsrc=http%3A%2F%2Fwww.google.de%2Fsearch&refid=9#!/KioskFreibadHoffnungsthal?v=map&__user=1653459787
Lesung Froschteich-Saga
Die ist um Freibad Hoffnungsthal, Rösrath und nicht im Freibad Milchbornthal. Freibad Hiffnubgsthal ist neu renoviert wie man in Köln es ausdrückt.
Samstag, 22. September 2012
Froschteich-Saga
Die Froschteich-Saga ist im Ofen. Die erste Lesung am 7.Oktober2012 als Matinee um 12 Uhr in der zur Lesehalle umfunktionierten Cafeteria des Freibades Hoffnungsthal in Rösrath im Rahmen einer bedeutenden Kunstausstellung bergischer Künstler im selbigen Freibad. Jedes Jahr wird an einer Kunst fernen Location eine Ausstellung zelebriert ( Stall, Kneipe etc). Diese Froschteich-Saga bezieht sich auf einen Abenteuerurlaub in einem Froschteich, eigentlich geplant als Kurlaub. Es ist aber anders gekommen. Es ist ein Abenteuer mit Mystik, Geheimnissen, Erotik, Katastrophen und sie ist so lang, dass sie in Fortsetzungen erzählt wird. In Lesungen und für Spätzünder auf Youtube. Also bereiten wir uns auf den 7. Oktober vor
Samstag, 27. November 2010
9. Folge: Der Teletac
Ken tastete mit zitternden Händen und Fingern nach seinem Hals. Sie ergriffen ein dickes festes Halsband, das er nicht von seinem Hals lösen konnte. Verzweifelt zog und riss er an diesem eng anliegenden Ring um seinen Hals und er konnte ihn nicht lösen. Verzweifelt ließ er seine Hände zu Boden gleiten. Er stellte entsetzt fest, dass er nackt war. Von nun an würde er keine Sicherheit mehr haben, der letzte Rest an Schutz war ihm genommen.
Er hörte die Frau höhnisch lachen. Er blickte zu ihr auf. Sie stand vor dem Gitter, das ihn einsperrte und sah ihn böse an.
"Na, komm, Hänsel, steck doch mal deinen Finger heraus, damit ich ihn prüfen kann, ob er schon dick genug ist!" Sie lachte. Ken reagierte nicht, wütend blickte er zurück.
"Da hast es wohl noch nicht verstanden, wer hier zu sagen hat! Du gehorchst von nun an auf Knopfdruck!"
Ein elektrischer Schlag peitschte durch Kens Körper. Er bäumte sich auf und schrie vor Schmerz. Die Frau ließ den Knopf ihrer Fernbedienung los. Ken ließ sich auf seine Knie vor Entsetzen nieder.
"Na, Hänsel, wie ist das mit dem Finger?"
Ken schaute sie wütend an aber er verstand, dass er keine Wahl hatte.
Er stand auf und stand vor ihr in seiner nackten Männlichkeit voller Jugend und kam langsam näher an das Gitter. Müde und resigniert steckte er seinen rechten Zeigefinger durch das Gitter.
"Nein, nicht diesen Finger! Du Idiot! Möchtest Du, dass ich Dich tanzen lasse?" Sie hielt ihren Finger über die Taste ihrer Fernbedienung. Es wurde eine Fernbedienung für Ken.
Lesen Sie die nächste und 10. Folge: Der Sklave
Er hörte die Frau höhnisch lachen. Er blickte zu ihr auf. Sie stand vor dem Gitter, das ihn einsperrte und sah ihn böse an.
"Na, komm, Hänsel, steck doch mal deinen Finger heraus, damit ich ihn prüfen kann, ob er schon dick genug ist!" Sie lachte. Ken reagierte nicht, wütend blickte er zurück.
"Da hast es wohl noch nicht verstanden, wer hier zu sagen hat! Du gehorchst von nun an auf Knopfdruck!"
Ein elektrischer Schlag peitschte durch Kens Körper. Er bäumte sich auf und schrie vor Schmerz. Die Frau ließ den Knopf ihrer Fernbedienung los. Ken ließ sich auf seine Knie vor Entsetzen nieder.
"Na, Hänsel, wie ist das mit dem Finger?"
Ken schaute sie wütend an aber er verstand, dass er keine Wahl hatte.
Er stand auf und stand vor ihr in seiner nackten Männlichkeit voller Jugend und kam langsam näher an das Gitter. Müde und resigniert steckte er seinen rechten Zeigefinger durch das Gitter.
"Nein, nicht diesen Finger! Du Idiot! Möchtest Du, dass ich Dich tanzen lasse?" Sie hielt ihren Finger über die Taste ihrer Fernbedienung. Es wurde eine Fernbedienung für Ken.
Lesen Sie die nächste und 10. Folge: Der Sklave
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